Unnütze Freundlichkeit

Als der letzte Artikel über den Kassenlaser gezogen war, folgt auch gleich der fällige Betrag mit einer erwartenden Haltung für Bargeld. Wieder einmal hatte ich das übliche Geldholen vergessen und muss widerwillig mit meiner EC-Karte bezahlen.

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Vom ALLES machen und nichts tun.

Eine der offensichtlichsten Eigenschaften meiner selbst ist dieses ungestühme Allesmachen. Egal welches (private) Projekt man beginnt, irgendeine Idee kommt zwischendrin immer und mittlerweile staut sich die Ablage der High Potentials massiv an.

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Schaffe, schaffe, Wohnung füllen

Es könnte so einfach sein. Man könnte doch irgendwann einfach die Möglichkeit bieten, die gesamte Wohnung per Knopfdruck in eine Art LKW zu schütten und in der neuen Wohnung das ganze einfach wieder umzuschütten in die nächsten 4 Wände.

Seit eineinhalb Wochen bewohnen wir bereits die neuen Räumlichkeiten und bisher ist kein Ende in Sicht beim Ausräumen der ganzen Kleinigkeiten, die sich über die letzten Jahre so angesammelt hatten. Man füllt beim Auszug Karton um Karton mit sämtlichen Dingen, selbst die, die man eigentlich wegschmeissen wollen würde, müssen dann aus irgendwelchen Gründen doch noch mit.

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Der ständige Dreier.

Mit der Geburt unseres Sohnes gab es viele Dinge an die wir uns gewöhnen mussten. Neben dem eigentlichen plötzlichen Familienleben das nun daraus bestand, zu planen, wie man möglichst viel und lange zusammen Zeit verbringen kann um jeden, auch nur noch so kurzen, Sekundenschlag im Leben des neuen Mitbewohners zu erleben, gab es auch die unglaublichen, völlig deplatzierten „Tipps“ vom allgemeinen Umfeld.

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Freestyle Storytelling

Als Vater eines so allmählich seine sprachliche Sprachkompetenz entwickelnden Sohnes werde ich des Öfteren zu regelrechten Freestylesessions herausgefordert.

Hierbei handelt es sich um die Aufforderungen ähnlich wie:

Papa, erzähl mal die Geschichte von dem Bären und dem Feuer, mit dem Eis.

Beim ersten Mal war ich völlig perplex und erzählte in’s Blaue hinein, um die Herausforderung zu meistern und irgendwie etwas erzählt zu haben, eine Geschichte von einem Jungen der durch einen Tunnel kriecht und dabei feststellt, dass der Tunnel immer enger wird, als letztlich der Boden unter ihm einbricht und er vor dem Herrscher des Berges steht, einem riesigen monströsen Drachen inmitten einer Inbrunst von Flammen, Lava und schmelzendem Gestein.

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Nach dem Saftfasten ist vor dem guten Essen

Oder aka: Scheitern 2.0.

Mit letzter Kraft habe ich mich heute dazu durchgerungen doch lieber aufzuhören. Gründe gab es viele, jedoch war ein Grund ausschlaggebend: Ich hasse mittlerweile Säfte. Es waren „nur“ 2 volle Tage die ich diesen Ernährungsplan strikt eingehalten habe aber auch heute, am eigentlich dritten Tag war dieser Ekel vor dem nächsten Saft allgegenwärtig.

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Die fetten Tage sind vorbei.. #SaftfastenTag2

Ich weiß noch nicht genau, ob dies tatsächlich ein täglicher Eintrag bleiben wird oder ob ich nicht eher einfach poste, wenn es tatsächlich etwas zu sagen gibt.

Mit dem zweiten Tag des Saftfastens muss ich leider feststellen, dass es echt schlimm wird. Mein Kopf sagt mir ständig „gleich müssen wir noch einkaufen um X oder Y zu kochen. Eventuell wäre auch eine Reispfanne heute gut oder … oder … oder“. Das schlimme daran ist zusätzlich noch, dass diese Gedanken kommen wie der routinierte Griff zum Handtuch nach dem Waschen der Hände.

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Die 5 Uhr Regel

Das Jahr 2015 wird förmlich ein großer Reisser.
Nicht nur die Tatsache meines fortschreitenden Dahinvegetierens mit Erreichen des 30-jährigen Bestehens meiner Existenz, sondern auch die Weiterentwicklung meiner geistigen Ansprüche an mich, mein Leben und mein Umfeld haben mir die letzten Wochen einen immensen Schub an Motivation und gleichzeitig ein solch präsentes Bedürfnisgefühl vermittelt, dass ich schlichtweg alles auf einmal möchte.

Da man aber aus Fehlern nur lernen kann, habe ich mir diese ganzen Wünsche gezielt aufgeschrieben und möchte das Jahr 2015 für eine Art Umkrempeln, bzw. Verbesserns meines Lebens nutzen. Wenn man mich ein wenig kennt, weiß man, dass ich ein Typ bin, der wie ein Hase von einer Idee zur nächsten springt, da ich einfach sehr schnell Feuer und Flamme für etwas bin und das dann auch direkt sofort (umgesetzt) haben möchte.

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#SaftfastenTag1

Der erste Tag ist fast überstanden. Grundsätzlich ist der Umstieg von der bisherigen Ernährung auf ein Fasten schlichtweg schwierig und für gewöhnlich sollte man grundsätzlich eine Woche im Vorlauf damit verbringen, die alte Ernährung etwas einzuschränken um einen sanfteren Übergang zu erzielen. Da ich allerdings genau dies bisher nie hinbekam, war es mir sehr wichtig, einen harten Cut zu haben alle bisherigen Anstrengungen, meine Ernährung stetig zu ändern endete in einem Rückfall auf alte Gewohnheiten die ich zum/durch das Saftfasten unbedingt loswerden möchte.

Das Wochenende wurde noch genutzt um herzhaft zu schlemmen und entgegen meiner vorherigen Erwartungshaltung schlug ich gar nicht so dermaßen zu, wie ich das eigentlich gedacht hätte.

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Bloggen? Einfach machen!

Auch mit, wieder, 20 Entwürfen zu neuen Posts habe ich mir gedacht, könnte ich mich ab sofort am noch jungen Projekt *.txt beteiligen.

Es handelt sich hierbei um ein regelmäßig veröffentlichtes zufälliges Thema, zu dem ein entsprechender Post veröffentlicht werden kann. Alle 3 Wochen wird der Prozess wiederholt.

Ich denke hier wird mein (noch) junger Blog eventuell bereichert. Kommt natürlich auf die Themen an.

Ab 07. Januar geht’s dann hier los. Ich freu mir!