Einfacher Trick zum Autoupdate von WordPress

Seit Tagen schaue ich in meinem Backend bei WordPress auf die Meldung, eine neue Version wäre verfügbar. Da ich bis heute keinen FTP-Account eingerichtet hatte und dies auch nicht durch WordPress ändern wollte, habe ich eine alternative Methode gesucht, mein WordPress zu upgraden ohne FTP-Daten irgendwie angeben zu müssen.

Nach ein paar Minuten Recherche bin ich auch schnell in der WordPress-Autoupgrade aktivieren auf die Lösung gestoßen:

define('FS_METHOD','direct');

an das Ende der Datei wp-config.php einfügen und über den Menüpunkt „Aktualisierungen“ lässt sich das Update einfach anstoßen.

Nichts ist so einfach wie ein Autoupgrade.

Tja, wer hätte es gedacht. Natürlich läuft auch hier nicht auf Anhieb alles rund. Denn hat man diese Option einmal eingefügt, kann es zu Fehlermeldungen kommen.

In meinem Fall handelte es sich um die Tatsache, dass die WordPress-Dateien auf dem Server dem Nutzer „root“ gehörten, da ich WordPress damals direkt unter root erstellt hatte. Da jedoch der PHP-User ein anderer ist, konnte dieser somit nicht die jeweiligen Dateien ändern. Kurz mittels chown -R new-user:new-user-group /wordpress/base/path den Besitzer gewechselt und schon konnte dann auch das Upgrade ausgeführt werden.

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