Auch 2015 hat die Telekom noch ihr Monopol.

Vor etwa 4 Jahren bin ich von der Telekom zu Unitymedia (Kabel BW) gewechselt, da zu diesem Zeitpunkt die Telekom tatsächlich dachte, es wäre an der Zeit aus der normalen Internetleitung eine Art Mobilfunkvertrag zu machen.
Sobald man ein gewisses Kontingent an Traffic erreicht, wird die Leitung auf eine langsamere Leitung umgestellt, wodurch man zwar den selben Preis bezahlt aber die Leitung spürbar langsamerer ist.

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4 Jahre später: von Sony zu LG

Vor etwa 4 Jahren hatte ich eine Vertragsverlängerung angestrebt und meinen BASE-Vertrag um weitere 2 Jahre mit der Option eines Sony Ericsson Xperia PLAY aushalten wollen. Hauptgrund war dieses einmalige Gefühl eines zertifizierten Playstation-Controllers den man jederzeit in der Tasche hat um Handyspiele auch mit Controller spielen zu können.

Mit Release von Android Kitkat kam die erste große Enttäuschung. Denn, wie hätte es auch anders sein sollen, für die meisten Xperia Handys gab es ein Update bis auf wenige Ausnahmen. Darunter war mein akzeptiertes Xperia Play auch geraten. Doch woher ein neues nehmen, wenn nicht stehlen? Und so dümpelte ich immer weiter mit dem Wunsch zu einem neuen Handy Smartphone durch die Gegend und hoffte irgendwann ein neues Gerät für mich ergattern zu können.

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Nach knapp 4 Jahren…

Langsam schleicht sich der Text durch das Bild. In den Lautsprechern ertönt die passende Musik und jedes erscheinende Bild fesselt mich weiter, tiefer in den Sitz. Egal was ich jetzt machen würde, alles würde dafür sorgen, das es vorbei ist. Vorbei wäre dieses beeindruckende Gefühl das nach einem derartigen Erlebnis schlichtweg für Begeisterung sorgt. Vorbei ist diese Atmosphäre, die man mit seinem Umfeld teilen durfte. Und vorbei wäre das Erlebnis, das man sich nach knapp 4 Jahren wieder einmal gönnen wollte.

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Unnütze Freundlichkeit

Als der letzte Artikel über den Kassenlaser gezogen war, folgt auch gleich der fällige Betrag mit einer erwartenden Haltung für Bargeld. Wieder einmal hatte ich das übliche Geldholen vergessen und muss widerwillig mit meiner EC-Karte bezahlen.

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Vom ALLES machen und nichts tun.

Eine der offensichtlichsten Eigenschaften meiner selbst ist dieses ungestühme Allesmachen. Egal welches (private) Projekt man beginnt, irgendeine Idee kommt zwischendrin immer und mittlerweile staut sich die Ablage der High Potentials massiv an.

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Schaffe, schaffe, Wohnung füllen

Es könnte so einfach sein. Man könnte doch irgendwann einfach die Möglichkeit bieten, die gesamte Wohnung per Knopfdruck in eine Art LKW zu schütten und in der neuen Wohnung das ganze einfach wieder umzuschütten in die nächsten 4 Wände.

Seit eineinhalb Wochen bewohnen wir bereits die neuen Räumlichkeiten und bisher ist kein Ende in Sicht beim Ausräumen der ganzen Kleinigkeiten, die sich über die letzten Jahre so angesammelt hatten. Man füllt beim Auszug Karton um Karton mit sämtlichen Dingen, selbst die, die man eigentlich wegschmeissen wollen würde, müssen dann aus irgendwelchen Gründen doch noch mit.

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Der ständige Dreier.

Mit der Geburt unseres Sohnes gab es viele Dinge an die wir uns gewöhnen mussten. Neben dem eigentlichen plötzlichen Familienleben das nun daraus bestand, zu planen, wie man möglichst viel und lange zusammen Zeit verbringen kann um jeden, auch nur noch so kurzen, Sekundenschlag im Leben des neuen Mitbewohners zu erleben, gab es auch die unglaublichen, völlig deplatzierten „Tipps“ vom allgemeinen Umfeld.

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Freestyle Storytelling

Als Vater eines so allmählich seine sprachliche Sprachkompetenz entwickelnden Sohnes werde ich des Öfteren zu regelrechten Freestylesessions herausgefordert.

Hierbei handelt es sich um die Aufforderungen ähnlich wie:

Papa, erzähl mal die Geschichte von dem Bären und dem Feuer, mit dem Eis.

Beim ersten Mal war ich völlig perplex und erzählte in’s Blaue hinein, um die Herausforderung zu meistern und irgendwie etwas erzählt zu haben, eine Geschichte von einem Jungen der durch einen Tunnel kriecht und dabei feststellt, dass der Tunnel immer enger wird, als letztlich der Boden unter ihm einbricht und er vor dem Herrscher des Berges steht, einem riesigen monströsen Drachen inmitten einer Inbrunst von Flammen, Lava und schmelzendem Gestein.

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Nach dem Saftfasten ist vor dem guten Essen

Oder aka: Scheitern 2.0.

Mit letzter Kraft habe ich mich heute dazu durchgerungen doch lieber aufzuhören. Gründe gab es viele, jedoch war ein Grund ausschlaggebend: Ich hasse mittlerweile Säfte. Es waren „nur“ 2 volle Tage die ich diesen Ernährungsplan strikt eingehalten habe aber auch heute, am eigentlich dritten Tag war dieser Ekel vor dem nächsten Saft allgegenwärtig.

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Die 5 Uhr Regel

Das Jahr 2015 wird förmlich ein großer Reisser.
Nicht nur die Tatsache meines fortschreitenden Dahinvegetierens mit Erreichen des 30-jährigen Bestehens meiner Existenz, sondern auch die Weiterentwicklung meiner geistigen Ansprüche an mich, mein Leben und mein Umfeld haben mir die letzten Wochen einen immensen Schub an Motivation und gleichzeitig ein solch präsentes Bedürfnisgefühl vermittelt, dass ich schlichtweg alles auf einmal möchte.

Da man aber aus Fehlern nur lernen kann, habe ich mir diese ganzen Wünsche gezielt aufgeschrieben und möchte das Jahr 2015 für eine Art Umkrempeln, bzw. Verbesserns meines Lebens nutzen. Wenn man mich ein wenig kennt, weiß man, dass ich ein Typ bin, der wie ein Hase von einer Idee zur nächsten springt, da ich einfach sehr schnell Feuer und Flamme für etwas bin und das dann auch direkt sofort (umgesetzt) haben möchte.

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